Würzburg Posthalle 12.01.12

11:50 Uhr Raststätte Katzenfurt: Das Erste, was uns ins Auge sticht; ein Honigdieb-Aufkleber! - So, jetzt geht’s los: Vloh erstellt ab heute eine Honigdieb-Aufkleber-Landkarte! Es wird seine Lebensaufgabe. Er ist ja noch jung.
Überpünktlich an der Posthalle angekommen wurden wir superherzlich von Thomas und Jojo in Empfang genommen. In der Folge hatten wir genügend Zeit, um den Tag ruhig anzugehen. Um unsere Energie für den Abend zu behalten, mussten wir vor jedem Gang in die Halle wohl überlegen, ob man nicht noch was Nützliches oder Notwendiges für später aus dem Backstage-Raum mitnehmen kann, um unnötige Meter zu sparen, da die Entfernung ähnlich weit war wie von Gelsenkirchen-Ückendorf nach Bochum-Wattenscheid.
Showbeginn 20h. Das Publikum hatte wohl, so wie es schien, ein wenig Startschwierigkeiten, wurde dann aber schnell warm. Es blieb aber dabei, dass die Leute, die sich weiter hinten im Dunkeln wähnten und unentdeckt fühlten, sich aus der Interaktion mehr oder weniger raushielten, während allerdings in der vorderen Publikumshälfte ein immer größer werdender Moshpit abging. - Dafür, dass Ihr uns das erste Mal erlebt habt, ein Riesenkompliment, Jungs!
Uns wurd mal wieder durch die Bank bestätigt, wie gut wir zu Fiddler’s Green passen. Bei der Gelegenheit einen lieben Gruß an Rebecca und Nadine, die nach Köln (07.01.) heute wegen beider Bands gekommen sind.
Nachdem uns Tobi wieder beim “Koboldkönig” auf der Geige begleitete (ich kann mir den Song schon gar nicht mehr anders vorstellen) und wir allmählich das Ende der Show einläuteten, hatten wir alle leicht gemischte Gefühle, doch legte sich das bald wieder durch Euren enormen Zuspruch und nach Betrachtung des Live-Mitschnitts. Also war auch Würzburg für uns ein voller Erfolg.

Resümee des Abends: Super Betreuung durch Thomas (Mach’s gut, und viel Erfolg weiterhin!). Auch Dank an Jojo, Stefan, Holger, und vor allem an Matze für das Licht  (Mann, Alter, was bist Du bescheiden!). Astreines Catering. Tolles, wenn auch ambivalentes Publikum (zumindest das Verhalten nach außen hin, wie sich später herausstellte). Und jetzt kommt’s: Ich (Sascha) als passionierter Jever-Trinker war schlichtweg von den Socken vom Distelhäuser Pils (ein “Weltmeisterbier”, wie ich mir hab von Dani (?) sagen lassen - LG) ! Sogar das alkoholfreie ist ein wahrer Genuss. Schmeckt nicht ganz so malzig wie die meisten alkfreien Biere - ach, kacke, jetzt fällt mir ein, dass ich das Malzbier von Distelhäuser gar nicht probiert habe Was soll’s? Dann eben das nächste Mal.

@Luisa, Lisa u. Conny: Apropos nächstes Mal: Beim nächsten Mal werden die Bärte sicherlich ein ordentliches Stück länger sein.
@Dominik: Wir hoffen, Du bist gut nach Hause gerudert.

punch on!