Batschkapp Frankfurt 08.01.12

Gut ausgeruht brachen wir mittags von Gelsenkirchen aus nach Frankfurt auf. Diesmal wieder mit Dani im Gepäck. An der Batschkapp angekommen erblickten wir wie fast immer und überall einen Aufkleber unserer Freunde von Honigdieb (wieso fallen die überall so gut ins Auge? - Das Motiv? Die Platzierung? - Wie auch immer; jedenfalls begleitet Ihr uns stets auf unseren Reisen!)
Nach einem herzlichen Empfang bauten wir uns während des Fiddlers-Soundchecks gemütlich auf. - Was gibt es noch über den astreinen Ablauf der Vorbereitung zu berichten? Heute waren wir sogar so zügig mit dem Soundcheck durch, dass wir noch genügend Zeit hatten mit einem speziellen Gast eines unserer Lieder komplett durchzuproben. Doch dazu später.
Dann ging’s zum Essen (besten Dank und lieben Gruß an Victoria!) bevor wir uns in Ruhe  in unserem gemütlichen Backstage-Raum auf die Show vorbereiteten. Dann war es auch schon so weit: punch’n’judy time! - Ja, was ist hängen geblieben in diesem Rausch? - Liebenswürdiger Empfang, Spaß auf beiden Seiten, beunruhigende Halsbeschwerden (die Stimme hielt aber mit ‘ner kleinen Veränderung hier und da ordentlich stand - zum ersten Mal besten Dank an Dich!) und dann das: Mittlerweile bei der Hälfte unseres “Koboldkönigs” angelangt betrat unser Gast des Abends die Bühne, und das Blitzen in den Augen des Publikums wurde zum Leuchten! Frenetischer Applaus für Tobi an der Geige! Welch ein Highlight! Welch eine Freude! Was für eine Einlage! Tobi, wir verneigen uns!
Dann hieß es mal wieder “Doswedanje”, und wehmütig verließen wir nach Eurem anhaltenden Applaus die Bühne.
Schnell abgebaut und eingeladen genossen wir noch den Rest der Fiddlers-Show. Teils in der Halle, teils backstage. Denn als ich mich gemütlich mit Stefan hinter der Bühne unterhielt, platzten plötzlich Fiddler’s Green in den Raum und zogen einer Parade gleich an uns vorbei durch die Gänge in die Halle mitten ins Publikum und zurück. Astrein!
Irgendwann erklang dann auch “Dirty old town” als Abschluss des FG-Konzerts. Wir plauschten noch hier und da am Merch mit Euch, freuten uns speziell über den ein oder anderen Besuch, und konnten dann auch bereits um kurz nach Mitternacht die Heimreise antreten, da der Großteil von uns am nächsten Tag wieder früh raus musste.

Resümee des Abends: Batschkapp ist ein gemütlicher Laden (spezieller Dank an Stefan fürs Licht), Spitzen-Publikum, gute Show inkl. Star-Gast. Und Henninger kann man trinken, muss man aber nicht.